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Bearbeitungen für Gesang (Justyna Ilnicka), Klarinette (Gabor Lieli) und Harfe (Katharina Teufel-Lieli) begeisterten beim Kammermusikabend der Max-Reger-Tage im Bayernwerk Netz Weiden. 

 Schubert steht stilistisch an der Schwelle zwischen Wiener Klassik und der Romantik. Seinem Wiegenlied, Deutschverzeichnis 498, stellt die polnische Sopranistin Justyna Ilnicka spätromatische Wiegenlieder von Richard Strauss und Max Reger gegenüber. Von Lied zu Lied steigert sie sich, ihre Bögen werden immer länger, immer mehr beherrscht sie die Akustik des Raums und traut sich in einigen Stellen leisesten Gesang zu. (...)

In den Duetten Regers op. 14 für Sopran, Alt und Klavier (hier Harfe) erreicht die Klarinette fast die Variabilität und Wärme einer tiefen Frauenstimme. Nie übertönt sie die sicher und stilvoll singende Justyna Ilnicka. Die Interpretation in dieser Besetzung vermittelt sogar eine bessere Verständlichkeit der Texte. Mit "Nachts", "Abendlied" und Sommernacht zeichnet Reger perfekt romantische Stimmungen nach, die Musiker bringen dies eindrucksvoll über die Bühne. Die Zuhörer folgen sehr gespannt und in andächtiger Stille, so dass sie Regers Beschreibung der in Gold glänzenden Sterne, das "Schweigen des armen Menschen" und die Ruhe "über allen Dächern und Wipfeln" intensiv genießen können. 

   Nach der Pause rütteln sehr lebhafte und hochvirtuose Passagen(...) auf. Richard Strauss fordert die Sopranistin in seinem "Ständchen, op. 17/2" und dem Lied Ich wollt ein Sträußchen binden heraus, den bisherigen rein lyrischen Klang hin zu größerer Stimme zu öffnen. Gerade im letzten Lied verlangt er gute Koloraturtechnik in hoher Stimmlage und wünscht sich andererseits Kontraste in meditativer Ruhe. Beiden Interpreten gelingt das vorzüglich.

Im Gegensatz zu den etwas plakativ gehaltenen Vertonungen eines Richard Strauss' wirken Regers Volkslied Ein Vöglein singt und Waldeinsamkeit, op. 76/3 durch Innigkeit und Zärtlichkeit eindringlicher. Die Waldumgebung hatte Reger immer inspiriert.

Den Abschluss bildet Franz Schuberts Der Hirt auf dem Felsen. Der Klang der Harfe ist mit dem der Gitarre verwandt. Sängerin und Klarinettist verbinden sich mit der Harfenistin zu einem homogen musizierenden, sensiblen Ensemble.

Auch bei der Zugabe, einem Wiegenlied von Robert Schumann, vermitteln die Künstler perfekt, so dass Text und Musik tief auf die musikalisch gut aufnahmefähige Zuhörerschaft wirkt.

https://www.onetz.de/deutschland-welt/charme-intimitaet-bezaubernde-romanzen-id2851590.html 

23.09 deutschland-welt

franz lahm, redaktion onetz


Meditation for soprano and harp in Berchtesgaden / Berchtesgadener Nachrichten 4.07.2018:


G. Faure Requiem:

https://www.stiftsland.de/kategorieblog-stiftsland/335-requiem.html

Zwei junge polnische Künstlerinen (…) bezauberten  mit einem Liederabend, der sich der „Sehnsucht in deutschen und slawischen Werken“ widmete. Justyna Ilnickas strahlender Sopran verstand es ebenso, auf die unterschiedlichen Stimmungen der Lieder einzugehen, wie die Klavierbegleitung der  Pianistin Julia Kociuban. Kein Wunder, dass sich zahlreichen Zuhörer, darunter der Honorarkonsul der Republik Polen in Salzburg, Dr. Michael Pallauf, einige Zugaben „erklatschen“(...)

Mit einer immer wieder verblüffenden Leichtigkeit konnte Justyna Ilnicka ihren strahlenden Sopran auf die verschiedenen Stimmungen der Lieder -sei es Freude oder Leid, Hoffen oder Klagen-einstellen.  

Berschtesgadener Anzeiger

Es war ohne Zweifel ein ganz besonderes Konzert in der Stiftskirche (…)Nicht zuletzt leisteten mit der Sopranistin Justyna Ilnicka und dem Bariton Mantas Gacevicius zwei Solisten ihren Teil am homogen Ganzen, das tatsählich für das nahezu den gesamten Kirchraum füllende Publikum zum herrausragenden Musikerlebnis wurde. 

(…)von faszinierendem Sopran und ebensolchem Bariton mit Orgel begleitung vorgetragene „Ave verum“ berührten -  natürlich ganz subjektiv gehört.

Berchtesgadener Land-Nachrichten


(…) Justyna Ilnicka nahm durch charmante Bühnenpersönlichkeit, gestalterischen Ehrgeiz und eine besondere, hell-dunkle Stimmfarbe für sich ein.

DrehPunktKultur, Gottfried Kasparek


Das Lied über ihre Liebe zum Vater, nur von einem einzigen Cello untermalt –die knabenhafte Justyna Ilnicka eroberte die Herzen des Immlinger Publikums im Sturm“

Wenn Barockmusik rockt (über Rolle der Oberto in Haendels „Alcina“)*

Berchtesgadener Anzeiger, Petra Plützer


Von den Soliten Justyna Ilnicka und Marcelina Krolicka überzeugten besonders die jungen Sopranistinnen mit ihren anrührenden Stimmen

Rhenische Post


Polnischen Gesangssolisten(…)Justyna Ilnicka,  sangen bewegend und in erstaunlich akzentfreiem Deutsch.

Solinger Tagebatt


Stehende Ovationen in der evengelischen Kirche (…)Mit ihren wuderbahren Stimmen betrörten ausserdem die Sopranistinnen Justyna Ilnicka und Marcelina Krolicka

Zeitung Erkelenz


Poziom imprezy podniósł także udział młodej sopranistki, Justyny Ilnickiej, którą cechuje nie tylko uroda głosu ale również precyzja I wielka wrażliwość muzyczna.Wykonane przez artsytkę utowry, szczególnie liryczna wokaliza Kilara (...)sprawiły, że wieczór na długo pozostał w pamięci

Ruch Muzyczny, Joanna Małecka-Araszkiewicz


Kapitalny w tej  roli był Kai Wessel(...)świetne wokalnie byly też jego dwie towarzysyki  Eurydyka (Marzena Lubaszka) i Amor (Justyna Ilnicka).

Gazeta Wyborcza, Kraków, Tomasz Handzlik


(...) Justynie Ilnickiej ani głosu ani urody nie brakuje.

Dwutygodnik/Strona kultury, Dodatek do Gazety Wyborczej,Joanna Targoń


Dysyplina emisyjna i rytmiczna chóru na tle surowo, homogenicznie brzmiącej orkiestry, do tego klarowne, srebrzyste solo Justyny Ilnickiej (...) złożyły się w sumie na bardzo piękny i bezpretensjonalny hymn chwały Bożej.

Ruch Muzyczny, Kazimierz Kościukiewicz


Mówi się ze nie ma  doskonalszego instrumentu nad głos ludzki- przekonali się o tym wszyscy  zgromadzeni na koncercie kiedy usłyszeli Mozartowskie Exultate Jubilate w wykonaniu  Justyny Ilnickiej. Utwór ten stał się punktem  kulminacyjnym programu, a mistrzowska interpretacja Justyny Ilnickiej  zachwyciła wszystkich słuchaczy.

Nowe życie, Joanna Pietrasiewicz


Justyna Ilnicka (...) zachwyciła wszystkich swoją interpretacją arii Królowej Nocy z opery Czarodziejski Flet W. A. Mozarta. Przepięknie wykonane koloratury unosiły sie długo pod sklepieniem kościoła, zachwycając swoim anielskim brzmieniem.

Gość Niedzielny, Joanna Pietrasiewicz